





Wir haben unseren Platz gefunden. Kurz vor Malaga sind wir gestrandet und absolut glücklich. Wir haben das Gefühl uns in einer lebendigen Postkarte zu befinden. Die Sonnenaufgänge, das Meer, die Promenade. Wow…wir könnte endlos weiter aufzählen. Es ist wirklich ein wunderschönes Fleckchen Erde.
Hier kann man ankommen, runterkommen und sein. Wir haben unzählige Momente, in denen wir uns anschauen, lächeln und feststellen. „Es ist zu schön, um wahr zu sein.“ Beim Abendspaziergang springen Delfine durch den Sonnenuntergang, beim Acro-Yoga zwitschern die grünen Papageien über uns in den Palmen und beim Joggen bedeckt mystischer Nebel das Meer und wird von e Booten durchbrochen.



In solchen Momenten müssen wir wirklich lachen, weil es so unglaublich schön ist. Heute am 25. November sind es noch locker über 20 Grad. Wir befinden uns auf einem Campingplatz direkt am Meer, in der ersten Reihe, mit Blick auf das Wasser. Von hier aus kann man morgens den Sonnenaufgang betrachten und dessen Farbspiel, welches sich in der Weite des Himmels auf spektakuläre Weise darbietet. Ein reines Farbfest. In dieser Ruhe kann man einfach nur versinken. Unbeschreiblich schön.
Sport ist an dieser Promenade das ultimative Erlebnis. Von jung bis alt machen hier scheinbar alle Sport. Die Geräte an der Promenade sind gefühlt, immer besetzt. Fitness-, Tanz-, Athletik- und Rudergruppen reihen sich wie auf einem Strandbazar hintereinander auf. In den kleinen Gassen der Einkaufsstraße drängen sich Sportler an den Geräten der kleinen Garagen.


Die Joggingstrecke ist direkt am Strand und misst über 10 km. Natürlich sind wir dabei. Die Hügel haben wir nämlich hinter uns gelassen. Wir laufen durch einen ehemaligen Eisenbahntunnel. Das ist nach der Steigung, in beide Richtungen einfach erfrischend. Denn hier gibt es Schatten satt. Hier tummeln sich, auf den Weg in die andere Bucht, Fußgänger*innen, Jogger*innen, Fahrradfahrerinnen, Senioren stets vergnügt und unterhaltsam, Kinder auf allerlei fahrbaren Untersatz und Senioren adred zurecht gemacht.
Andi hat sich für den Halbmarathon in Malaga angemeldet und ich trainiere ein bisschen mit. Wir machen zur Zeit 3-mal die Woche Yoga und gehen 2–3-mal die Woche Joggen. Läuft ganz gut.
Und zu unserem Glück hatten wir jetzt das zweite Mal Besuch. Mein Vater und mein Bruder waren zu Besuch. Da sie mit dem Auto aus Valencia angereist sind, hatten wir sogar ein Auto. Richtig gut! Bei meiner (Rebekka) Tante Hilda, haben wir köstlich gegessen und ein paar sehr entspannte Unternehmungen gemacht. Aber das schönste war zusammen zu sein.
Unter anderem haben wir Oliven gesammelt und Orangen gepflückt. Mein Vater kann es sich mit seinen dynamischen 73 einfach nicht nehmen lassen auf Bäume zu klettern. Ich weiß genau woher ich das habe! Aber man let nur einmal! No risk , no fun, no entertainment.
PS: Das Womo hat Rebekka auch getuned. Wieder wird es ein bisschen gemütlicher mit neuen Vorhängen 🙂



