Unsere Zeit in Santander war einfach traumhaft! Mathis und Tina, die uns spontan in Spanien statt in Albanien besuchten, haben unser Erlebnis wirklich bereichert. Ein kleiner Zwischenfall brachte uns zwar dazu, insgesamt drei Mal acht Stunden im Auto zu sitzen – also sechs Tage voller Fahrerei! – aber am Ende war es das wert, weil ich so an der Hochzeit meiner Cousine teilnehmen konnte. Ein Moment, den ich nie vergessen werde!

In Santander selbst haben Andi, ich, Tina und Mathis die atemberaubenden Strände und das charmante Stadtzentrum erkundet. Unser kostenloser Stellplatz war der perfekte Ausgangspunkt. Die Markthalle war ein echtes Highlight! Wir haben uns durch all die leckeren Getränke und Speisen probiert – und es war einfach großartig, Tina nach langer Zeit wiederzusehen. Zusammen die Stadt zu genießen, war wirklich etwas Besonderes!

Tina und Mathis hatten übrigens eine Airbnb-Wohnung, die wie ein Tiny House war – einfach mega! Die Einrichtung war superstylisch und hat uns richtig inspiriert. Da bekommt man direkt Lust, selbst so etwas zu haben!

Ach, und noch eine kleine Anekdote: Mathis hatte sein Cappi verloren, was ich nach seiner Abreise in der Markthalle wieder einsammelte.

Das Cappi begleitete uns dann sogar bis nach Amacao de Pera – es war, als ob es uns die ganze Reise über im Stil unterstützte!

Santander ist definitiv eine Reise wert, auch wenn wir nur kurz da waren. Aber irgendwie merken wir immer mehr, dass uns die ländlicheren, ruhigeren Orte noch mehr zusagen. Und ich vermisse Tina schon sehr und freue mich darauf, hoffentlich bald wieder gemeinsam Zeit auf dem Jakobsweg zu verbringen.

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