Ein sehr paradoxer Ort. Der Optik nach zu Urteilen, war es traumhaft schön.






Wir hätten durchaus vorstellen können, dort für eine lange Zeit zu bleiben. Doch schon nach den ersten Tagen wurde uns leider klar: „Hier leben fast ausschließlich nur deutsche.“ Und das allein wäre ja nicht schlimm gewesen. Wir sind ja auch „deutsche“ …also fast… nicht zu 100% aber so gut wie 😉






Die Vibes, waren nicht so der unsers. Es war ungefähr so: Jeder kannte jeden und es gab schon unzählige Geschichten untereinander und genau so viele Meinungen übereinander. Und da uns plötzlich eine Unwetterwarnung per SMS erreichte, mit 100kmh Sturmwarnung. Entschieden wir uns dafür noch eine Woche auszuharren. Wir überbrückten die Zeit damit, den leckeren Veggieburger und die fantastische Holzofen-Pizza zu essen, kleinen Spaziergängen zu den Tieren zu machen… und fingen an Vogelstimmen zu imitieren. Ich (Rebekka) frage mich, ob das die ersten Nebenwirkungen unserer Reise sein könnten?
UND DANN…kamen freudige Nachrichten! Anna, Pablo und Paula wollen uns schon bald besuchen kommen! Wunderbar unser erster Besuch kommt!
